Die Universität Greifswald hat eine neue Homepage. Das war auch dringend nötig…
Ein paar Kommentare nach 2 Minuten:
Die Suche funktioniert noch nicht ganz. Weder eine Suche nach meinem Nachnamen noch nach dem Wort “Universitätsrat” führt direkt auf die richtige Seite
Das Siegel ist stark vereinfacht worden. Es sieht so aus, als ob meine Ideen dazu nicht berücksichtigt wurden
Es wäre natürlich toll, wenn’s die aktuellen Mitteilungen per RSS gäbe.
Die Suche funktioniert eigentlich doch, nur konnte ich auf dem Bildschirm meines Laptops die Ergebnisse nicht sehen — die sind so weit unten daß sie unsichtbar sind, und oben sind nur unwichtige Informationen.
On her blog, EU Commissioner Margot Wallström writes: “One thing is clear: if there is one issue representing a total communication failure it is the “services directive“! Looking back: the consultation process was inadequate since there is still room for so many different interpretations of the content. The timing was crucial: it was adopted by the previous Commission just before it left office and it was left ‘out in the air’ for everybody to criticise and nobody to explain and advocate the proposed reform. Today there is a total confusion in the debate about different concepts like ‘country of origin’ or ‘posting of workers’. We in the Barroso commission have a difficult task with this particular directive…”
I just have to say: I think that the idea of a Plan D (for Democracy) sounds nice, but a Plan C (for Communication) might be more needed. Or maybe a Plan A (for “Answer the freakin’ question!):
In autumn 2004, I (in the position of the chairperson of ESIB, representing 10 million students) asked the Commssion (DG EAC) a direct question: How will the ’services directive’ or ‘Bolkestein directive’ affect higher education, and what steps will the Commission undertake that any such effect will not be negative?
Prodekanus vid den naturvetenskapliga fakulteten vid Lunds universitet, Bertil Holmberg, förklarar vad Bolognaprocessen faktiskt innebär för fakultetens studenter.
I just posted a little snippet to the WordPress support database which enables per-category RSS feed information in the category archives, so that you will get a subscription only to posts for the category whose archives you are viewing.
It’s an ugly hack and should probably be made into a plugin that overloads the wordpress method instead…
Gegen zehn vor neun bin ich dann wieder zum Schloß gegangen (Schwerin, und das Schloß, sind übrigens sehr schön, und schön renoviert). Jetzt war ich nicht mehr allein: ca 30 Maschinenbaustudis aus Rostock standen mit ihren Transparenten vor dem Haupteingang zum Schloß [Ich habe auch Bilder gemacht]. Ich bin aber schnell zum Hintereingang und von dort in den Plenarsaal gegangen.
Dort saßen dann wir, die Experten, in der Runde. Am Kopfende ein paar Landtagsabgeordnete unter der Führung von Frau Lochner-Borst (CDU) und ein paar Ministerialbeamte sowie der Minister. Ganz hinten im Saal etwa 40 Zuhörer, und in einem anderen Raum noch ein paar Zuhörer, denen die Sitzung irgendwie übertragen wurde. Den Zuhörern wurde gleich zu Beginn der Sitzung vorsorglich mit dem Hausrecht gedroht.
Dann fing es also an. Der Rektor, Prof. Westermann, war als erstes dran. Dann die anderen Rektoren des Landes, jeweils gefolgt von Ihren Kanzlern. Dann wir, die Hochschulratsvorsitzenden, zusammen mit den Senatsvorsitzenden. Danach die AStA-Vorsitzenden und zuletzt noch ein paar andere (Gewerkschaften, Handelskammern, Hochschulverband und zwei Bürgermeister). Alle Redner waren sich einig: Der vorliegende Gesetzesvorschlag ist im Prinzip vollständig abzuweisen. Abgesehen von zwei kleinen Versuchen zur Selbstprofilierung (und vielleicht einem dritten von mir, darüber will ich nicht urteilen) war’s dann auch nicht weiter interessant. Frau Lochner-Borst und der Parteilose versuchten noch mal nachzuhaken um ihren eigenen Standpunkt zu befestigen, und ein anderer Abgeordneter (SPD?) hat versucht, dem Vertreter der Industrie doch noch ein Quentchen unterstützung für die Gesetzesänderung zu entlocken - vergeblich.
Zum Hintergrund der eventuellen Notwendigkeit der Gesetzesänderung keine Debatte. Alle waren sich einig, daß das keiner will. Und trotzdem wird’s wohl so kommen. Mal sehen, wie sich die Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern damit arrangiert.
Die Rolle des Hochschulrats dahingegen ist mir immer noch nicht ganz klar.
Ju mer jag läser om debatten i Sverige efter “vår egen 9/11-rapport”, ju mer förundrad blir jag. Det verkar i alla fall vara ett tema som också interesserar en del andra bloggare, til exempel Peter och Nils. I Norge gäller den nationella förtroendekrisen just nu i stället räddningssällskapet, vad nu det kan säga om saker och ting.
Själv kan jag bara inte undgå att tänka på ett citat som jag har plockat upp i en fil en gång (jag minns inte vilken) och som jag har haft mycket glädje av sådär i studentpoltiken: “Don’t ask who caused the problem! Ask, rather: Who can fix it?”
Heute habe ich mich mal auf die Suche nach der Greifswalder Uni in der Blogosphäre gemacht. Viel habe ich nicht gefunden, abgesehen von einem Blog von einem Mr. Orange [der übrigens auch Mac- und WordPress-Benutzer ist]. Aber da gab es doch einige interessante Beiträge zu lesen…
Det kan ju verka lite pretentiöst att skriva på flera språk i en och samma blogg. Samtidigt är det ganska naturligt för mig, framför allt när jag skriver om saker som har väldig mycket med ett land (och därmed språk) att göra - och väldigt lite med andra. Men jag skall se om jag inte kanske skall göra bloggen ännu mer flerspråkig, och skriva de inläggen där det är relevant på flera språk. Så får jag se hur det hela kommer ut hos läsaren. Inte helt tirivialt; jag hoppas att det i alla fall finns någon enstaka läsare som tycker att inläggen är interessanta oavsett språk.
Hur som helst får jag testköra några plugins till detta magiska bloggverktyg. Stay tuned…